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Hi-Land Höfe Tour
Gemeinsam mit dem ADFC Hildesheim hat der Hi – Land e.V. zehn Radtouren zu den Hi-Land-Höfen entwickelt, die im Internet unter www.hi-radtouren.de oder als Tracks im GPX – Format zum downloaden bereitstehen.

Hi-Land Vorstand Dr. Müller (rechts) bedankt sich bei Herrn Nitsche ADFC

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Zwischen Zwiebeln und Kohlköpfen
Zurück zur Natur: Hi-Land bietet Hobbybauern, Schulen und Kindergärten eine eigene Ackerfläche zum Gemüseanbau
Heisede (jus). Vom Feld direkt auf den Tisch: Wer seine Kartoffeln, Karotten und Kräuter selbst säen und ernten möchte, bekommt in Heisede bald die Gelegenheit dazu. Hobbybauern, Schulen und Kindergärten können über den Hildesheimer Verein Hi-Land ein Stück Ackerfläche selbst bewirtschaften. So will Hi-Land die Menschen in die Natur locken.
Ob Radieschen oder Rettich, Kohlrabi oder Kopfsalat – bei dem Projekt „Ein Garten auf dem Felde“ darf alles gepflanzt werden, was schmeckt und gefällt. Für eine einmalige Pachtgebühr von 50 Euro bekommen Hobbybauern und Freizeitgärtner ein 100 Meter langes Ackerstück, das sie bis Oktober für ihren ganz privaten Gemüse-, Kräuter- und Blumenanbau nutzen können. Landwirt Axel Picker aus Heisede will dafür ein Feld zur Verfügung stellen. Betreut werden die Pächter anschließend von Hi-Land. Ein lohnenswertes Projekt, mit dem den Menschen die Natur wieder ein Stückchen näher gebracht werden soll, meint Ronald Miehe vom Referat für Bildungsarbeit bei Hi-Land. „Die Idee haben wir aus Süddeutschland übernommen“, erklärt er. Dort bietet das Netzwerk „Unser Land“ rund um München Ackerflächen für den Eigenbedarf an.
Miehe hofft nun, auch die Norddeutschen für das Projekt gewinnen zu können, allen voran Schulen und Kindergärten. „Die Kinder lernen so die Natur kennen und zu schätzen“, ist sich Miehe sicher. Aber auch für erwachsene Hobbygärtner sei das Angebot interessant. Die Menschen könnten das anbauen, was sie anschließend in ihren Töpfen finden möchten und sich gleichzeitig in der Natur erholen und fit halten. Außerdem wüssten sie so genau, woher das Gemüse, das sie essen, kommt – und wie es gedüngt wurde. „Bei uns ist nur die gentechnikfreie Samenbepflanzung erlaubt“, erklärt Miehe. Erfahrungen müssen die Freizeitbauern keine mitbringen – auch Laien können sich für das Projekt anmelden. Für sie hat Hi-Land zahlreiche Anbautipps parat, darunter, welche Pflanzen am besten in welchem Monat angebaut werden, wie sie zu bewirtschaften sind und was sie gegen lästiges Unkraut tun können. So lernen die unerfahrenen Gärtner zum Beispiel, dass man Unkraut am besten jätet, solange es klein ist, und dass Kamille – wenn sie zwischen Zwiebeln und Karotten gepflanzt wird – Wurzelschädlinge fernhält.
Wenn das Projekt im Oktober ausläuft, können die Hobbygärtner die Blatt- und Krautmasse auf dem Acker liegenlassen – sie wird anschließend von dem Landwirt untergepflügt. „Das heißt, die Menschen haben damit keine Arbeit“, erklärt Miehe. Eine Bedingung gebe es allerdings: Den ganzen Sommer über müssen sich die Hobbybauern gewissenhaft um ihren Feldabschnitt kümmern, das sei in der Nutzungsvereinbarung festgeschrieben, informiert Miehe. Meterhohes Unkraut sei nicht erwünscht – auch aus Rücksicht auf die benachbarten „Feldarbeiter“ und den Landwirt, dem der Acker gehört. „Wenn wir merken, dass jemand das Feld verkrauten lässt, werden wir sofort mit ihm Kontakt aufnehmen“, betont Miehe. Reagiere der Betroffene dann nicht, würde er von dem Projekt ausgeschlossen werden. „Aber wir hoffen natürlich, dass es nicht so weit kommt“, sagt der Hi-Land-Referent.
Wer Interesse hat, sich an dem Projekt „Ein Garten auf dem Feld“ zu beteiligen, kann sich bis Sonnabend, 17. April, bei Roland Miehe vom Verein Hi-Land anmelden, entweder telefonisch unter 0 51 21/7 55 02 75 oder per E-Mail unter der Adresse bildung@hi-land.de. „Der Termin ist so kurzfristig, weil die Pflanzsaison jetzt beginnt“, erklärt Miehe. Schließlich sollten die Hobbybauern nach der Anstrengung auf dem Feld auch eine gute Ernte einfahren.
© Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Ausgabe 13. April 2010

Die Vorösterliche Zeit ist Lammzeit.
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http://www.deutschlandreporter.de/mediadetails.php
Stichwort: HAWK
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Hi-Land: Vom Markt-Produkt zum Marken-Profil – Designausstellung der Fak G zu einem Kooperationsprojekt
Klicken Sie auf den nachstehenden Link. Sie haben dort auch die Möglichkeit den Katalog zu downloaden.
http://www.hawk-hhg.de/pressestelle/162577_163415.php



Was hat Kunst mit Konsum gemeinsam? Und was verbindet die Kartoffel mit Kreativität? Antworten gaben Studierende in einer Designausstellung, die am 12. Februar 2010 um 18 h im Stammelbachspeicher in Hildesheim, Wachsmuthstr. 20/21 eröffnet wurde. Ziel des Kooperationsprojektes war für den regionalen Vermarkter von landwirtschaftlichen Produkten – Hi-Land – Designlösungen zu entwickeln, die ihn im Markt wahrnehmbarer, leistungsfähiger und zukunftsträchtiger erscheinen lassen. Die Ausstellung war am 13.2. sowie am 14.2.10 jeweils von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. In den Seminaren der Professorinnen Nicole Simon und Marion Lidolt, bei Paul Kunofski und Prof. Dr. Ulrich Kern arbeiteten mehr als 70 Studierende innovative Ideen, Konzepte und Entwürfe aus. Herausgekommen ist auch ein integratives Unterrichtsformat, das Produktgestaltung und Packungsdesign, Bild- und Buchgestaltung, Marketing und Management zu einer ganzheitlichen Problemlösungskompetenz der Studierenden vernetzte. Mit zur Aufgabe für die Studierenden gehörte auch die kommunikative Vermarktung des Projekts. So werden Prozess und Ergebnisse in einer Ausstellung und einem Katalog der Hildesheimer Öffentlichkeit präsentiert.

Vom 15.1.-24.1.10 fand in Berlin die Internationale Grüne Woche statt. Auf dem Gemeinschaftsstand der Region Hildesheim war erstmalig HI-Land vertreten.

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Start des HILDEBURGERS
pdf, 82.6K, 09/10/09, 198 downloads
des Umweltzentrum Hildesheim finden Sie hier:
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dreht eine Serie über Hi-Land und seine Produzenten.
Der erste Drehtag bei Vorstandsvorsitzenden Dr. Müller.

