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Produkte aus der Region und fairem Handel

Demonstration in Berlin (bitte klicken)


Der BUND ruft deshalb gemeinsam mit vielen Partnern zu einer Großdemonstration am 21. Januar in Berlin auf (11.30 Uhr ab Berlin Hbf). Das Motto lautet "Wir haben es satt!". Mit der Demonstration, die parallel zur "Grünen Woche" stattfindet, soll die Bundesregierung aufgefordert werden, sich endlich gegen Massentierhaltung, gegen Subventionen für eine industrielle Landwirtschaft und für eine Agrarwende einzuwenden - auf Bundesebene sowie in der EU.

 

KonsuMensch - die globalisierungskritische Stadtführung

Infos und Termine s. folgende PDF Datei

KonsuMensch (pdf)

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Ausgezeichnete Qualität in Folge

Gärtnerei Tangermann erhält als einer von knapp 40 Betrieben deutschlandweit „Qualitätszeichen Staude“


Nordstemmen (skn). Die Nordstemmer Staudengärtnerei Tangermann ist zum wiederholten mal ausgezeichnet worden. Diesmal gab es das Gütesiegel „Qualitätszeichen Staude“. Die Auszeichnung vom Bund deutscher Staudengärtner wird in der Regel alle drei Jahre vergeben. Nach Angaben von Firmeninhaberin Ute Tangermann hat der Nordstemmer Betrieb das Zertifikat ohne Unterbrechung in Folge erhalten, seit es in den sechziger Jahren eingeführt wurde.

Die Kriterien haben sich in den vergangenen Jahrzehnten allerdings immer mehr verschärft. Inzwischen fällt ein Betrieb in der Prüfung bereits durch, wenn in einer von 16 Kategorien die Leistungen unterdurchschnittlich war. Die Nordstemmer Staudengärtnerei hingegen bekam nach Angaben der Firmenchefin in elf Kategorien sogar eine überdurchschnittliche Note.

„Vorbildlich und sehr umfangreich“ sei vor allem das Mutterpflanzenquartier der Nordstemmer Gärtnerei, lobte die Jury.

Insgesamt gibt es in Deutschland nur knapp 40 Betriebe, die das besondere Qualitätszeichen tragen dürfen.

(HAZ 6.10.11)

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Ein interessanter Film zu den Tricks der Lebensmittelindustrie

 

http://videos.arte.tv/de/videos/die_tricks_der_lebensmittelindustrie-4174122.html

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Kulinarische Botschafter - typische Lebensmittel aus Niedersachsen.

Hi-Land ist mit 2 Mitgliedern vertreten.

Die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft hat 64 typische Lebensmittel aus Niedersachsen als „Kulinarische Botschafter Niedersachsen“ ausgezeichnet. Die Auswahl ist das Ergebnis eines landesweiten Wettbewerbes, an dem sich 2010 und 2011 insgesamt mehr als 150 Unternehmen des niedersächsischen Ernährungsgewerbes mit ca. 300 unterschiedlichen Produkten beteiligt haben.

Die Lebensmittel stammen aus nahezu allen niedersächsischen Regionen. Es finden sich klassische Markenartikel ebenso unter ihnen wie regionale Spezialitäten kleiner Manufakturbetriebe.

Eine fünfköpfige Expertenjury leistete in beiden Jahren „kulinarische Schwerarbeit“: Die eingereichten Lebensmittel wurden nicht nur sensorisch nach Aussehen, Geruch und Geschmack beurteilt, auch eine überzeugende Produktidee, die erstklassigen Herstellung und eine niedersächsische Produkt- und Unternehmensgeschichte gehörten zu den Auswahlkriterien.

Anlässlich der Prämierungsveranstaltung im Rahmen des Wettbewerbs „Kulinarisches Niedersachsen 2011“ überreichte der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister den insgesamt 36 neuen „Kulinarischen Botschafter“ des Jahres 2011 am 20.6.11 in Hannover die Urkunden.



Zwei Hi-Land Mitglieder: „Hemme Milch“ und „Einbecker-Senfmühle“ gehörten ebenfalls zu den Gewinnern.

Mit ihrer Sorte „Mittelscharfer Küchensenf im Steinzeugtopf“ wurde die Einbecker Senfmühle zum „Kulinarischen Botschafter Niedersachsen 2011“ gekürt.

Der Küchensenf im Steinzeug ist eine von derzeit fünf Sorten Würzsenf, die in einem klassischen handwerklichen Prozess hergestellt wird. Als Rohstoffe dienen nur hochwertige, regionale Zutaten in ökologischer Qualität.

Hemme Milch tagesfrische Vollmilch

Ist ebenfalls „Kulinarischer Botschafter Niedersachsens 2011“

Der familiengeführte Milchhof Hemme mit seiner 400-jährigen Tradition betreibt heute im kleinen Ort Sprockhof in der Gemeinde Wedemark bei Hannover eine moderne Hofmolkerei, in der Landwirt Jörgen Hemme tagesfrische Vollmilch mit natürlichem Fettgehalt herstellt. Als eine der wenigen regional agierenden Molkereien bietet Hemme seinen Kunden eine traditionell pasteurisierte Frischmilch an. Die Milch wird direkt nach dem Melken gekühlt und durch schonende Pasteurisation veredelt.

Eine Innovation ist der Milchbeutel: Sein 40 %iger Kreideanteil minimiert den Kunststoffbedarf und sorgt für seine Standfestigkeit. Die Herstellung ist ressourcenschonend und das Abfallvolumen reduziert sich im Vergleich zu Milchkartons um beeindruckende 66  Prozent.

Der Verein Hi-Land e.V.  freut sich über diese qualitative Auszeichnung seiner Mitglieder und ist stolz darauf den heimischen Konsumenten diese Produkte anbieten zu können.

 Das Team der Einbecker Senfmühle

(Quelle: Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e.V./Euromediahouse)

 

 

 

 Jörgen Hemme

 (Quelle: Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e.V./Euromediahouse)

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Hi-Land und Bus-Touristik

Hi-Land ist es gelungen, im Bereich Tourismus, einen regionalen Partner für Bus-Reisen (Hanne-Reisen) zu gewinnen.

Als Anbieter von Tagesfahrten, u.a. zu ausgewählten Hi-Land Mitgliedern (Gastronomische Betriebe, Erzeuger), bietet Ihnen Hanne-Reisen die Gelegenheit interessante Einblicke bei unseren Produzenten zu erhalten, sowie den hohen Qualitätsstandard unserer angeschlossenen gastronomischen Betriebe kennen zu lernen.

 

Bitte klicken Sie auf den untenstehenden LINK um sich den aktuellen Hanne-Reisen Flyer anzuschauen.

Hanne Reisen Programm (PDF)

Internet: www.hannereisen.de

 

 

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Ein Filmbericht vom Hi-Land Fest am NIL im Museum vom 15.8.10.

Produziert vom Medienpartner "Hildesheimer Bürgerfernsehen"

www.hildesheim.tv

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Ein Filmbericht vom Frühlingsmarkt auf Schloss Marienburg 29.-30.5.10

www.hildesheim.tv

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Hi-Land Höfe Tour

Gemeinsam mit dem ADFC Hildesheim hat der Hi – Land e.V. zehn Radtouren zu den Hi-Land-Höfen entwickelt, die im Internet unter www.hi-radtouren.de oder als Tracks im GPX – Format zum downloaden bereitstehen.

Hi-Land Vorstand Dr. Müller (rechts) bedankt sich bei Herrn Nitsche ADFC

 

 

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Zwischen Zwiebeln und Kohlköpfen

Zurück zur Natur: Hi-Land bietet Hobbybauern, Schulen und Kindergärten eine eigene Ackerfläche zum Gemüseanbau

Heisede (jus). Vom Feld direkt auf den Tisch: Wer seine Kartoffeln, Karotten und Kräuter selbst säen und ernten möchte, bekommt in Heisede bald die Gelegenheit dazu. Hobbybauern, Schulen und Kindergärten können über den Hildesheimer Verein Hi-Land ein Stück Ackerfläche selbst bewirtschaften. So will Hi-Land die Menschen in die Natur locken.

 Ob Radieschen oder Rettich, Kohlrabi oder Kopfsalat – bei dem Projekt „Ein Garten auf dem Felde“ darf alles gepflanzt werden, was schmeckt und gefällt. Für eine einmalige Pachtgebühr von 50 Euro bekommen Hobbybauern und Freizeitgärtner ein 100 Meter langes Ackerstück, das sie bis Oktober für ihren ganz privaten Gemüse-, Kräuter- und Blumenanbau nutzen können. Landwirt Axel Picker aus Heisede will dafür ein Feld zur Verfügung stellen. Betreut werden die Pächter anschließend von Hi-Land. Ein lohnenswertes Projekt, mit dem den Menschen die Natur wieder ein Stückchen näher gebracht werden soll, meint Ronald Miehe vom Referat für Bildungsarbeit bei Hi-Land. „Die Idee haben wir aus Süddeutschland übernommen“, erklärt er. Dort bietet das Netzwerk „Unser Land“ rund um München Ackerflächen für den Eigenbedarf an.

Miehe hofft nun, auch die Norddeutschen für das Projekt gewinnen zu können, allen voran Schulen und Kindergärten. „Die Kinder lernen so die Natur kennen und zu schätzen“, ist sich Miehe sicher. Aber auch für erwachsene Hobbygärtner sei das Angebot interessant. Die Menschen könnten das anbauen, was sie anschließend in ihren Töpfen finden möchten und sich gleichzeitig in der Natur erholen und fit halten. Außerdem wüssten sie so genau, woher das Gemüse, das sie essen, kommt – und wie es gedüngt wurde. „Bei uns ist nur die gentechnikfreie Samenbepflanzung erlaubt“, erklärt Miehe. Erfahrungen müssen die Freizeitbauern keine mitbringen – auch Laien können sich für das Projekt anmelden. Für sie hat Hi-Land zahlreiche Anbautipps parat, darunter, welche Pflanzen am besten in welchem Monat angebaut werden, wie sie zu bewirtschaften sind und was sie gegen lästiges Unkraut tun können. So lernen die unerfahrenen Gärtner zum Beispiel, dass man Unkraut am besten jätet, solange es klein ist, und dass Kamille – wenn sie zwischen Zwiebeln und Karotten gepflanzt wird – Wurzelschädlinge fernhält.

Wenn das Projekt im Oktober ausläuft, können die Hobbygärtner die Blatt- und Krautmasse auf dem Acker liegenlassen – sie wird anschließend von dem Landwirt untergepflügt. „Das heißt, die Menschen haben damit keine Arbeit“, erklärt Miehe. Eine Bedingung gebe es allerdings: Den ganzen Sommer über müssen sich die Hobbybauern gewissenhaft um ihren Feldabschnitt kümmern, das sei in der Nutzungsvereinbarung festgeschrieben, informiert Miehe. Meterhohes Unkraut sei nicht erwünscht – auch aus Rücksicht auf die benachbarten „Feldarbeiter“ und den Landwirt, dem der Acker gehört. „Wenn wir merken, dass jemand das Feld verkrauten lässt, werden wir sofort mit ihm Kontakt aufnehmen“, betont Miehe. Reagiere der Betroffene dann nicht, würde er von dem Projekt ausgeschlossen werden. „Aber wir hoffen natürlich, dass es nicht so weit kommt“, sagt der Hi-Land-Referent.

Wer Interesse hat, sich an dem Projekt „Ein Garten auf dem Feld“ zu beteiligen, kann sich bis Sonnabend, 17. April, bei Roland Miehe vom Verein Hi-Land anmelden, entweder telefonisch unter 0 51 21/7 55 02 75 oder per E-Mail unter der Adresse bildung@hi-land.de. „Der Termin ist so kurzfristig, weil die Pflanzsaison jetzt beginnt“, erklärt Miehe. Schließlich sollten die Hobbybauern nach der Anstrengung auf dem Feld auch eine gute Ernte einfahren.

© Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Ausgabe 13. April 2010

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Frieda ist da!

Die Vorösterliche Zeit ist Lammzeit.

Die Lammzeit beginnt im Januar – einzelne Muttertiere lammen auch schon mal zu Weihnachten.

Rechtzeitig zur Osterzeit hat Frieda, auf dem Hof von Hi-Land Mitglied Renate Bergmann,  das Licht der Welt erblickt. Frieda wiegt z.Z. 6 kg und fühlt sich nicht als „schwarzes Schaf”.

Frieda weiß auch (noch) nicht, dass im christlichen Brauchtum die Symbolik des Lammes für die Auferstehung Christis steht.

Die Aufzucht von Frieda ist anspruchsvoll und braucht viel Zeit. Frieda muss regelmäßig getränkt werden, dabei dürfen die Portionen nicht zu gross sein. Nach ein paar Tagen darf Frieda aber auch Endhalme, Getreideflocken und sogar schon erstes Frühlingsgras knabbern.

Frieda kommt demnächst mit Ihrer Schafmutter zusammen in eine Gruppe. Bis Mai/Juni laufen weibliche und männliche Lämmer (Böcke) noch zusammen.

Frieda braucht zur Ihrer Entwicklung viel Bewegung und freut sich in einem Gehege herumtollen zu dürfen.

Wenn die ersten Böcke nach fünf Monaten geschlechtsreif werden, trennt man die Lämmer in zwei Gruppen.

Im Sommer ist Frieda "aus dem Gröbsten heraus" und braucht nicht mehr soviel Betreuung.

Der weitere Werdegang von Frieda ist noch offen, vielleicht wird Frieda später sogar zur Nachzucht eingesetzt.

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Ein Filmbericht der HAWK Pressestelle zum Hi-Land Projekt

video.hawk-hhg.de

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Ein Bericht von Radio Tonkuhle zum Projekt HAWK und Hi-Land

www.hawk-hhg.de (MP3)

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Ein Bericht von der Vernissage  in der Galerie im Stammelbachspeicher am 12.2.10

Von unserem Medienpartner "Hildesheimer Bürgerfernsehen" Herrn Nowatschin.

www.deutschlandreporter.de

Stichwort: HAWK

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Hi-Land: Vom Markt-Produkt zum Marken-Profil – Designausstellung der Fak G zu einem Kooperationsprojekt

Klicken Sie auf den nachstehenden Link. Sie haben dort auch die Möglichkeit den Katalog zu downloaden.

www.hawk-hhg.de

 

Was hat Kunst mit Konsum gemeinsam? Und was verbindet die Kartoffel mit Kreativität? Antworten gaben Studierende in einer Designausstellung, die am 12. Februar 2010 um 18 h im Stammelbachspeicher in Hildesheim, Wachsmuthstr. 20/21 eröffnet wurde. Ziel des Kooperationsprojektes war für den regionalen Vermarkter von landwirtschaftlichen Produkten – Hi-Land – Designlösungen zu entwickeln, die ihn im Markt wahrnehmbarer, leistungsfähiger und zukunftsträchtiger erscheinen lassen. Die Ausstellung war am 13.2. sowie am 14.2.10 jeweils von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. In den Seminaren der Professorinnen Nicole Simon und Marion Lidolt, bei Paul Kunofski und Prof. Dr. Ulrich Kern arbeiteten mehr als 70 Studierende innovative Ideen, Konzepte und Entwürfe aus. Herausgekommen ist auch ein integratives Unterrichtsformat, das Produktgestaltung und Packungsdesign, Bild- und Buchgestaltung, Marketing und Management zu einer ganzheitlichen Problemlösungskompetenz der Studierenden vernetzte. Mit zur Aufgabe für die Studierenden gehörte auch die kommunikative Vermarktung des Projekts. So werden Prozess und Ergebnisse in einer Ausstellung und einem Katalog der Hildesheimer Öffentlichkeit präsentiert.

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Grüne Woche Berlin 2010

Vom 15.1.-24.1.10 fand in  Berlin die Internationale Grüne Woche statt. Auf dem Gemeinschaftsstand der Region Hildesheim war erstmalig HI-Land vertreten.

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Einen Filmbericht "Tag der Offenen Tür" des Umweltzentrum Hildesheim

www.hildesheim.tv

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Ein Filmbericht des HILDESHEIMER BÜRGERFERNSEHEN vom Bauernmarkt 20.9.09

www.hildesheim.tv

Der erste "Burger " aus Hildesheim....

Der Hildeburger. pdf

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Der Verein HILDESHEIMER BÜRGERFERNSEHEN E.V. dreht eine Serie über Hi-Land und seine Produzenten

Der erste Drehtag bei Vorstandsvorsitzenden Dr. Müller.

v.l. Stephan Nowatschin (1. Vorsitzender "Hildesheimer Bürgerfernsehen e.V."); Dr. Alfred Müller ( Vorstandsvorsitzender Hi-Land e.V.); Mike Schönitz (2. Vorsitzender "Hildesheimer Bürgerfernsehen e.V.")

Termine

Hi-Land ist aktiv!

Hier erfahren Sie immer aktuelle Termine, zu verschiedenen Anlässen, mit Hi-Land Beteiligung.

 

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Bitte beachten Sie, unser neuer Partner im Bereich Touristik ist HANNE-REISEN.

Hanne-Reisen bietet interessante Tagestouren zu Hi-Land Betrieben an. Klicken Sie für weitere Informationen, auf unserer Homepage, auf den Menüpunkt TOURISMUS.